Apr 05, 2016

PLASTICIZER FÜR KUNSTSTOFFE

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Weichmacher sind Zusätze, die die Plastizität oder Fließfähigkeit eines Materials erhöhen. Die dominierenden Anwendungen sind für Kunststoffe, insbesondere Polyvinylchlorid (PVC). Die Eigenschaften anderer Materialien werden auch verbessert, wenn sie mit Weichmachern einschließlich Beton, Tonen und verwandten Produkten vermischt werden.

Weichmacher für Kunststoffe sind Additive, am häufigsten Phthalatester in PVC-Anwendungen. Fast 90% des Marktes für Weichmacher ist für PVC, was diesem Material verbesserte Flexibilität und Haltbarkeit verleiht. Die Mehrheit wird in Filmen und Kabeln verwendet. Weichmacher arbeiten, indem sie sich zwischen die Ketten von Polymeren einbetten, sie auseinander halten und damit die Glasübergangstemperatur für den Kunststoff deutlich senken und sie weicher machen. Für Kunststoffe wie PVC, desto mehr Weichmacher hinzugefügt, desto niedriger wird seine kalte Flextemperatur sein. Dies bedeutet, dass es flexibler sein wird und seine Haltbarkeit wird dadurch zunehmen.

Weichmacher machen es möglich, verbesserte Verbundverarbeitungseigenschaften zu erzielen und gleichzeitig Flexibilität im Endverbrauch zu bieten. Ester-Weichmacher werden auf der Grundlage der Kosten-Leistungs-Bewertung ausgewählt. Der Kautschuk-Compounder muss Ester-Weichmacher auf Kompatibilität, Verarbeitbarkeit, Beständigkeit und andere Leistungseigenschaften auswerten. Die breite Vielfalt der Ester-Chemien, die in der Produktion sind, schließen Sebacate, Adipate, Terephthalate, Dibenzoate, Gluterate, Phthalate, Azelate und andere Spezialgebunden ein. Diese breite Produktlinie bietet eine Reihe von Leistungsvorteilen für die vielen Elastomeranwendungen wie Schlauch- und Schlauchprodukte, Bodenbeläge, Wandverkleidungen, Dichtungen und Dichtungen, Gürtel, Draht und Kabel sowie Druckrollen. Niedrige bis hohe Polaritäts Ester bieten Nutzen in einem weiten Bereich von Elastomeren wie Nitril, Polychloropren, EPDM, chloriertem Polyethylen und Epichlorhydrin. Weichmacher-Elastomer-Wechselwirkung wird durch viele Faktoren wie Löslichkeitsparameter, Molekulargewicht und chemische Struktur bestimmt. Kompatibilität und Leistungsmerkmale sind Schlüsselfaktoren für die Entwicklung einer Kautschukformulierung für eine bestimmte Anwendung.


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